Kirchenkritik
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So schreiben Presse und Leser
über unsere kirchenkritischen Fachbücher:

"Mynareks Buch überzeugt durch menschliche Aufrichtigkeit und durch die ungebrochene Kraft der Schilderung."
FAZ

"Mynarek entwickelt, wie Religion aussehen soll; undogmatisch, nie abgeschlossen, ständig korrekturbedürftig, zu keinem Erfordernis der Humanität und der Freiheit in Widerspruch und stets innerlich bereit, sich aufzugeben. Organisiert soll sie sein als offenes demokratisches System."
Der Spiegel

"Da man innerhalb der verfaßten Kirche und ihrer Theologie ähnlich zupackende Veröffentlichiingen noch immer suchen muß, erweist Mynarek auch seinen früheren Kollegen einen wichtigen Dienst. Dass diese eine solche Pionierarbeit jedoch honorieren werden, ist ausgeschlossen."
Frankfurter Rundschau

"Mynarek verwebt voller Leichtigkeit genaue Kenntnis von Sachzusammenhängen mit erhellenden Momentaufnahmen, mit pointenhaften Begebenheiten."
Hessisch Niedersächsische Allgemeine

"Mynarek schreibt ... aus persönlichster Erfahrung und genauester Sachkenntnis."
Der Humanist

"Mynarek schreibt unprofessoral und erfreulich konkret ... literarisch gewandt wie psychologisch überzeugend."
Dr. Karlheinz Deschner
Autor der mehrbändigen "Kriminalgeschichte des Christentums"

Zum Buch "Abschied vom Christentum": "Doch alleine das beeindruckende Literaturverzeichnis erklärt vieles. Ich muss den Autor bewundern, wie er das lesen und verarbeiten konnte. Eine wirklich unglaubliche Leistung."
Kriemhild Hader

"Ihr Buch "Verbrechen der katholischen Kirche" habe ich mit großem Interesse gelesen. Ich bin schockiert, was so alles im Laufe der Jahrhunderte geschehen ist. Es ist an der Zeit, dass die katholische Kirche und deren Oberhirte für diese Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden."
Thomas Laepple, Ulm

"Ich benutze Ihre Bücher als Quellwerk für Referate und Veröffentlichungen. Für diese Arbeit als Autor und Ihre Bemühungen um die Herausgabe weiterer historisch kritischer Werke möchte ich Ihnen, im Namen aller Freidenkerinnen und Freidenker, herzlich danken."
Heiner Jestrabek, Heidenheim

"Die Veröffentlichung kirchenkritischer Texte hat vehement abgenommen. Umso erfreulicher ist es, dass es doch noch wenige gibt, die unter persönlichen Opfern die Tradition der Aufklärung aufrechterhalten. In der heutigen Zeit gehört eine erhebliche Portion Mut dazu, gegen das Unisono der Medien und durch ihre international gleichgeschalteten Reihen Informationen Über den wahren Verlauf der Geschichte durchzubringen. In dieser Tradition liegen die Wolfschen Bücher, die Über das Blut von Millionen Menschen geschriebene Geschichte der katholischen Kirche anschaulich informieren, einer Historie, die allzu gern verschwiegen wird, obwohl die katholische Kirche mehr Opfer aufzuweisen hat als Hitler."
Gottfried Niemietz, Leipzig

"Ihrem Verlag wünsche ich alles Gute in seinem Bestreben, kirchenkritisch und aufklärerisch tätig zu sein!"
Dr. Klaus Uppendahl, Bund für Geistesfreiheit

"Ohne den historischen Tatsachen schonungslos ins Auge zu sehen, ohne sich der Vergangenheit zu stellen, wird es keine menschenwürdige Zukunft, kein auf Humanität gegründetes Zusammenleben geben!"
Klaus Hartmann,
Vorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes, Offenbach

"Mich brauchte Ihr Buch nicht zu überzeugen, doch für den Zweifler oder Arglosen ist es wichtig, daß ihm solche Informationen zugänglich sind, wie Sie sie zusammengetragen haben ... Ihre Bücher verdienen weite Verbreitung."
Alfred Ewald, Koblenz

"Zuerst möchte ich noch einmal sagen, wie sehr ich Sie für Ihre Bücher ... bewundere. Sie haben damit erreicht, dass ich keine Angst mehr vor "dieser" Obrigkeit habe und dass meine Entscheidung zur Trennung vom "Verein Kirche" richtig war. Irgendwie fühlt man sich von einer Last befreit ... Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und dass Sie weiterhin unbequeme Bücher schreiben."
Rita Schönfeld

"Hans Jürgen Wolf, den schon etliche stattliche und wertvolle Werke als zeitgeistwidrig unbestechlichen Fackelträger der Aufklärung auszeichnen, hat mit diesen Büchern einen neuen Beitrag geleistet, um die Strategie der Lüge und des Schweigens zu durchbrechen. ... Seine Bücher schaden den Feinden der Menschheit und nützen der bedrohten Sache der Freiheit und Aufklärung wie wenig andere; mögen sie viele, unkontrolliert viele Leser finden."
Dr. Fritz Erik Hoevels, Freiburg

"Hans Jürgen Wolf legt die Hand der Versöhnung in offene Wunden. Er legt die Verbrechen der katholischen Kirche bloß, begangen an den von ihr in die geistige und moralische Irre Geführten und Geblendeten."
Friedrich Doepner, Ulm

"Für Ihre verlegerische Tätigkeit in schwieriger Zeit wünsche ich Ihnen alles GUTE."
Klaus Reinmeth, Weinheim

"Jedes vernunftbegabte Wesen kann Ihnen nur den größtmöglichen Erfolg in Ihrem Bemühen wünschen, kirchenkritische und unbequeme Bücher auf den Markt zu bringen ... Die unzähligen, durch die christliche Kirche belogenen, entwürdigten, rechtlosen, beraubten, gefolterten, verbrannten Menschen aus allen Erdteilen schreien durch die Jahrhunderte. Ich zähle mich zu denen, die diese Rufe, hören. Deshalb danke ich Ihnen für die kirchenkritische Bücherserie."
Ottokar Müller, Busot (Spanien)

"Kämpfen Sie weiter! Wir unterstützen Sie zu 100%!"
Nicolai Thoma, Mannheim

"Die von Ihnen verbreiteten Bücher sind einmaliger, größer, wichtiger, bedeutender und wahrheitsgetreuer als die Geschichte der Mutter Gottes und dem neuen König der Juden, die alte und weltbekannte Schummelgeschichte. Staatlich reglementierter Religionsunterricht bedeutet "Geistesmanipulation" auf hinterlistige Weise. Kämpfen sie weitet, für Freiheit und Toleranz."
Herr Weyermann, Zürich (Schweiz)

"Ich habe das Buch von Herrn Professor Dr. Mynarek "Herren und Knechte der Kirche" gelesen ... Wir brauchen noch viele solche Streiter, die aufstehen und die die Menschen mobilisieren, die Kirche neu zu gestalten ... Wenn die Menschen begreifen, dass in allen Religionen Mummenschanz, die Verteufelung und all die Märchen noch aus einer Zeit der Unwissenheit und Ängstlichkeit der Steinzeit, bis heute nur weitergetragen werden, um die Macht der Institution Kirche aufrecht zu erhalten, dann wird sich auch das Gottesbewusstsein wandeln."
Willi Gorges, Bad Marienberg

"Meine Bewunderung gilt Ihnen und Ihren Autoren. Zu meinem Bedauern leidet die Volksseele noch an einer sie nicht durchdringenden Einsicht um die Notwendigkeit dieses Engagements. Ich bleibe Ihrem Verlag verbunden."
Barbara Hohensee

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